Der wechselhafte April ist nun auch schon vorbei. Der Sommer ist nicht mehr fern und ich kann euch Fröhliches berichten!

Lesekreis im hier & jetzt

Ich kann voller Begeisterung berichten, dass ich einen Lesekreis gegründet habe und wir im April unser erstes Treffen hatten. Der unmittelbare Austausch über Bücher und die Sicherheit, dass man Menschen vor sich hat, die sich zu genau diesem Zweck begegnen, sind wunderbar! Wer die Nachtigall stört… von Harper Lee haben wir als erste gemeinsame Lektüre auserkoren. Der Klassiker liefert bestimmt einiges an Zündstoff für ein anregendes Gespräch. Optional lesen wir zusätzlich Alice im Wunderland und Alice hinter den Spiegeln. Letzteres wird im Mai erstmals im Kino verfilmt. Das liefert den guten Anreiz, das im Umfang überschaubare Buch vorher noch zu lesen.

Gelesenes und Rezensiertes

Gelesen und bereits rezensiert habe ich im April außerdem Die Shannara Chroniken – Das Schwert der Elfen von Terry Brooks, Die Mechanik des Herzens von Mathias Malzieu sowie Das Rosie-Projekt von Graeme Simsion und Black Rabbit Hall von Eve Chase. Habt ihr eines der Bücher schon gelesen?

Leserunde

Darüber hinaus habe ich, wie im letzten Monatsrückblick angekündigt, an der Leserunde zu Das Leben der Elfen teilgenommen. Das Buch habe ich nun beendet. Es ist unglaublich schwer zu fassen, sodass ich über die Teilnahme an der Leserunde bei Lovelybooks wirklich froh bin. Denn meine Schwierigkeiten mit dem Buch haben auch andere. Die Rezension wird in jedem Fall eine Herausforderung. Wer hatte ebenfalls so mit dem eigentlich schönen Buch zu kämpfen? Insgesamt komme ich damit jedenfalls auf fünf Bücher diesen Monat, was knapp 2000 Seiten entspricht.

Ein neues Bildwerk!

Nicht zuletzt habe ich gestern – nach langer Zeit – wieder ein Acrylbild von mir veröffentlicht mit dem Titel Fusion im Ursprung. Derzeit male ich nicht besonders viel. Da ich jedoch Sommerkind bin, wird sich meine Aktivität in den kommenden Monaten hoffentlich auch in diesem Bereich entsprechend steigern.

Blog-Gedanken

Die Idee mit den Zwischenüberschriften haben ich einem Beitrag der lieben Anka von Tales and Memories entnommen, die im Rahmen des Projekts Bloggeralphabet etwas zum Thema Headlines geschrieben hat. Es ist simpel, doch hat erst ihr Beitrag mich wirklich dazu bewegt. Denn gerade bei längeren Texten sind Zwischenüberschriften sehr von Vorteil, um die an Schnelllebigkeit gewöhnte Leserschaft bei Laune zu halten.

Weiter habe ich festgestellt, dass meine Blogbeiträge in den letzten zwei Monaten zwar nicht weniger, dafür aber homogener geworden sind. So habt ihr hauptsächlich Rezensionen oder Zitate auf meinem Blog lesen können. Das möchte ich mit abwechslungsreicheren Beiträgen im nächsten Monat ändern. An Ideen mangelt es nicht, sodass ich höchstmotiviert bin und mich schon jetzt auf eure Reaktionen freue.

Damit ihr immer up-to-date seid, denke ich beispielsweise über regelmäßige Beiträge zu meinen Neuzugängen nach. Denn in meinem letzten Monatsrückblick habe ich festgestellt, dass diese Ausführungen deutlich den Rahmen sprengen können und eine eigene Erwähnung mit kurzen Inhaltsbeschreibungen verdienen. Ansonsten komme ich einfach durcheinander damit, von welchen Büchern in meinem Bestand ihr bereits wisst – oder eben nicht. Ein absoluter Pluspunkt ist, dass ich mit Freuden eure Reaktionen auf die Bücher lesen kann und ihr mich dazu bewegen könnt, ein wirklich tolles Buch einem anderen vorzuziehen.

Außerdem schwebt mir ein weiterer Beitrag zum Thema Künstlerkunde vor sowie die ein oder andere Meinungsrunde. Ich könnt gespannt sein!

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