LiebsterAward

Bloggerin natar91 von maxisworld, einem kreativen Fotografie-Blog mit viel Liebe zum unscheinbaren Detail, hat mich für den Liebster Award nominiert. Das ist seit dem Start von wortbildwerke meine zweite Nominierung, über die ich mich freuen darf.

Da die grundsätzliche Idee des Awards auf dem gegenseitigen Kennenlernen beruht, beantworte ich die mir gestellten Fragen sehr gerne. Zugleich möchte ich auch dich dazu ermutigen, sofern du dich bei der ein oder anderen Frage angesprochen fühlst. Statt dessen verzichte ich auf weitere Nominierungen, aus den selben Gründen wie bei meiner ersten Nominierung.

Diese Aufgaben hat der Nominierte:

  1. Nenne den Preisverleiher und verlinke den Blog dieser Person.
  2. Erkläre kurz, was es mit dem Liebster Award auf sich hat.
  3. Schreibe diesen Leitfaden in deinen Artikel zum Liebster Award.
  4. Beantworte die 11 Fragen von dem Blogger, der dich nominiert hat.
  5. Nominiere 5 bis 11 Blogger, die recht neu sind oder noch nicht sehr viele Follower haben.
  6. Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine Nominierten zusammen
  7. Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel.

 

Folgene Fragen durfte ich beantworten:

(1) Seit wann bloggst du?

Wie in einem vorherigen Beitrag schon erwähnt, blogge ich seit November. Das ist noch nicht lange, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

(2) Was hat dich zum Bloggen inspiriert?

Der Blog ist aus einer Phase heraus entstanden, in der für mich drei wichtige Dinge zusammenliefen. Ich habe besonders viel gemalt, besonders viel gelesen und mich im Rahmen eines Seminars an der Uni mit der Plattform Lovelybooks und dem Social Reading Phänomen auseinandergesetzt. Dadurch bin ich automatisch auf verschiedenen Blogs gelandet. Schon als Teenagerin hatte ich eine Internetseite – wie damals typisch – rein auf HTML-Basis, sodass der Weg hin zu wortbildwerke Blog nur einen Finger breit entfernt lag. Dem Bedürfnis, meine Bildwerke in die Welt hinaus zu senden, gehe ich seit knapp einem Jahr auf Instagram nach. Da kommt der Blog als nun sehr gelegen.

(3) Wieso hast du dich für WordPress entschieden?

Ich habe mich mit verschiedenen Plattformen auseinandergesetzt. Zunächst habe ich es mir einfach gemacht, indem ich einen Anbieter wählte, bei dem sich bereits viele Blogger tummeln. Auf diese Weise lassen sich leichter Kontakte schließen. Den bekannten Anbieter Blogspot empfand ich als einschränkend und unübersichtlich. Mit wordpress.org habe ich mich in der Vergangenheit mehrfach beschäftigt, doch der Kontakt zu anderen Bloggern lässt sich über die Reader-Funktion bei wordpress.com angenehmer herstellen. So konnte ich mich in der Konsequenz mit den Einschränkungen abfinden, die wordpress.com gegenüber dem umfangreicheren wordpress.org hat.

(4) Bist du eher ein Stadt- oder ein Land-Mensch?

Ich war immer eher der diplomatische Typ. Ich kenne beides und kann sagen, beides hat seine Reize. In einer Kleinstadt aufgewachsen, habe ich mich immer darüber gefreut, einen Trip in die Großstadt zu machen. Man findet dort schnell und einfach alles, was man in einer Kleinstadt, umringt von Feldern und Bauernhöfen, vermisst. Jetzt lebe ich in einer kleinen Großstadt und freue mich jedes Mal auf die ruhige Atmosphäre, die saubere Luft und den klaren Sternenhimmel – auf Dinge, die ich in der Heimat vor der Haustür genießen kann.

(5) Wo machst du am Liebsten Urlaub?

Das variiert ganz stark. Ich mag den kurzen Wochenendtrip in eine Hauptstadt, um was zu sehen genauso wie den zweiwöchigen Urlaub am Strand, um zu entspannen sowie das Wandern gehen, um was zu erleben und all die Variationen dazwischen.

(6) Was machst du, um dich zu entspannen?

Meistens lese ich ein Buch, im Sommer gehe ich damit auch sehr gerne nach Draußen. Ab und zu male ich oder ich sehe mir einfach einen Film an. Dabei dürfen im Winter das Heiß- und im Sommer das Erfrischungsgetränk sowie die gemütliche Kleidung nicht fehlen.

(7) Hast du ein Lieblingslied?

Solcherlei Fragen erinnern mich an die Poesiealben bzw. Freundschaftsbücher, die man sich damals in der Schule mitgegeben hat. Früher hatte man einfach eine Standardantwort parat. Heute hat sich mein Musikrepertoire stark erweitert und es ist ganz von der Stimmungslage abhängig. Einen einzelnen Favouriten habe ich nicht.

(8) Bist du mehr Denker oder Fühler?

Manchmal kommt es mir vor, als laufe ich mit einer Antenne auf dem Kopf herum, die jede Atmosphäre, Stimmung oder Gefühlsregung wahrnimmt. Dem entsprechend wäre ich ab und an gern alleinig Denker. Meine Antenne möchte ich dennoch nicht missen. Denn dem Fühler in mir schreibe ich den Großteil meiner Kreativität zu.

(9) Was ist dein Lieblingsfilm?

Hier gilt das Gleiche wie bei der Frage nach dem Lieblingslied. Es gibt nicht den einen absoluten Film, den ich benennen könnte. Da jedoch David Bowie vor kurzem gestorben ist, denke ich sehr oft an den Fantasyfilm Die Reise ins Labyrinth. Ich kann zumindest sagen, dass dieser alte Film von 1986 zu meinen Lieblingsfilmen zählt. David Bowie verkörpert darin die Rolle eines Koboltkönigs. Ich kann den Film jedem nur wärmstens ans Herz legen!

(10) Was macht für dich einen gelungenen Tag aus?

Ein gelungener Tag ist ein Tag, an dem klappt, was man sich vornimmt; an dem das passiert, was man sich wünscht; an dem man den Menschen begegnet, nach denen man sich sehnt oder an dem einfach spontan etwas sehr Positives geschieht, sodass man abends mit einem Lächeln ins Bett geht.

(11) Wie lautet dein Lieblingszitat?

Es gibt nicht das eine Zitat, das alle Wesenselemente in sich vereinen könnte, sodass es für mich auch das eine Lieblingszitat nicht gibt. Da ich aktuell aber die wöchentliche Nennung eines Zitates in meinen Blog aufgenommen habe, könnt ihr selbst beobachten, welche Zitate ich für beachtenswert halte. Es gibt jedoch ein Motto, dem ich schon immer treu ergeben bin, auch wenn es poesielos ist: Irgendwie kriegt man immer alles hin. Gibt es ein Zitat dieser Entsprechung?

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